Diabetiker-Querfurt

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Befund Diabetes

Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen aus der Zeitschrift "Befund Diabetes" der GFMK GmbH & Co. KG Verlagsgesellschaft.
Sollten Sie Interesse am Inhalt dieser Zeitschrift für Diabetiker haben, Sie können diese kostenlos in unserer SHG erhalten.

Diabetes in der Familie
erhöht das eigene Risiko an Diabetes mellitus zu erkranken um 26 %.

Schwangerschaftsdiabetes
ist in 50 % der Fälle auch ursächlich für eine Erkrankung an Diabetes mellitus Typ 2 innerhalb von 8 Jahren nach der Geburt. Zu diesem Ergebnis kommt eine südkoreanische Studie, die damit auch die Ergebnisse deutscher Studien bestätigt. Die DDG rät deshalb den betroffenen Frauen zu einer Ernährungsumstellung, dreimonatigem Stillen und regelmäßiger Bestimmung der Blutzuckerwerte.

Bluthochdruck
betrifft ca. 75 % der Diabetikerinnen und Diabetiker.
In den neuen europäischen Leitlinien raten Experten zu neuen Strategien zur Verbesserung der Behandlung von Hochdruckpatienten.

Insulinpumpentherapie
ist inzwischen Standard in der Behandlung des Typ 1, aber auch bei anderen Typen sinnvoll.
Voraussetzung ist Motivation und Zuverlässigkeit der Patienten, die Fähigkeit zur Anwendung der ICT und die Betreuung durch ein diabetologisches Zentrum mit Erfahrung in der CSII.
Da diese Therapie teuer ist sind hier entsprechende Gutachten des Diabetologen eine Voraussetzung für die Entscheidung der Krankenkasse. Trotzdem wird die Therapie regelmäßig von den Kassen abgelehnt.

Leitfaden für Betriebsärzte und Arbeitgeber
zum Umgang mit an Diabetes erkrankten Beschäftigten gibt es einen  Leitfaden. Die DDG betont, dass Diabetiker dürfen generell im Beruf nicht benachteiligt werden, zumal ihre Leistungsfähigkeit i.d.R. nicht eingeschränkt ist. Der Leitfaden soll helfen ein entsprechendes Gefahren- und Gefährdungsrisiko abzuschätzen und in der Arbeitsplatzfestlegung zu berücksichtigen.

Rechtsberatung
für Diabetiker hat der renomierte Jurist Oliver Ebert eine Zusammenstellung der 10 häufigsten Rechtsirrtümer erarbeitet.
Diese sind auf der Website von diabetesDE (www.diabetesde.org) und auf der Seite von Herrn Ebert (www.diabetes-und-recht.de) abrufbar.

Versicherungen
fordern häufig die Angabe von Erkrankungen. Wie man sich als Diabetiker bei welchen Versicherungen verhalten sollte rät das Deutsche Diabetes Zentrum (DDZ) aud seiner Internettseite.

Typ-2-Diabetes
wird immer häufiger bei Kindern in Deutschland festgestellt. Ein Hauptrisikofaktor ist dabei Übergewicht. Schätzungen zufolge ist jedes siebente Kind übergewichtig.

Stiftung Dianino
hat eine Hotline auch werktags geschaltet, wo Eltern diabetischer Kinder Rat einholen können: 0180-2000193

Typ-1-Diabetes
betrifft in Deutschland etwa 30000 Kinder. Werden gewisse regeln beachtet, dann sind diese Kinder genauso leistungsfähig wie ihre gesunden Altersgenossen.

Umdenken zur kontinuierlichen Blutglucosemessung (CGM)
fordert der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) von der Politik unter verweis auf den § 33 SGB V. Die CGM ist demnach für eine relative Normalisierung des Alltags von Diabetikern ein Hilfsmittel, auf welches sie Anspruch haben.

Selbsthilfe bei Diabetes finanziell stärken
fordert die Deutsche Diabetes Hilfe - Menschen mit Diabetes (DDH-M). 99% der Therapiezeit sind die vom Diabetes Betroffenen auf sich selbst gestellt und selbst verantwortlich. Selbsthilfe und Selbsthilfeorganisationen sind für Menschen mit Diabetes zur Bewältigung der Krankheit, Behinderung und psychosozialer Probleme eine wichtige Stütze. Im Rahmen der Kampagne "Diabetes STOPPEN - jetzt!" fordert daher eine der größten Selbsthilfeorganisationen, die DDH-M, die stärkere finanzielle Förderung der Selbsthilfe.

Der Einsatz von Gliptinen in der Behandlung des Diabetes
wird von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) gefordert. Internationlae Studien haben den Nutzen der DPP-4-Inhibitoren deutlich nachgewiesen. Damit kritisiert die DDG Berichte des Institutes für Quaslität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG), wonach dieser Wirkstoffgruppe beim Diabetes Typ 2 kein Zusatznutzen bescheinigt wird.

Ballastdtoffe verbessern die Insulinsensitivität.
Zu dieser Einschätzung gelangt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke.

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